Über mich

„Ich glaube daran, dass das größte Geschenk,
das ich von jemandem empfangen kann,
ist, gesehen, gehört, verstanden und berührt zu werden.

Das größte Geschenk, das ich geben kann, ist,
den anderen zu sehen, zu hören, zu verstehen und zu berühren.“

(c) Virginia Satir

Ich wurde 1968 in Hamburg geboren und schon in jungen Jahren wusste ich, dass mich Menschen faszinieren. Unterschiedliche Eigenschaften und Verhaltensweisen zu verstehen und zu ergründen hat mich, seit ich denken kann, bewegt und berührt.

Ich war und bin bis heute von dem Wunsch erfüllt, dass alle Menschen glücklich sein mögen.

So habe ich als Jugendliche im offenen christlichen Kontext Kindergruppen geleitet und als junge Erwachsene hat mich während meines Studiums der Kommunikationswissenschaften vor allem der psychologische Aspekt des „Miteinander Redens“ von Friedemann Schulz von Thun interessiert.

In meiner darauffolgenden Tätigkeit, als Produktionsleiterin für Film- und Fernsehproduktionen, habe ich meiner Kreativität Ausdruck verliehen und meiner Freude am Gestalten, Leiten und Organisieren.

In diese Zeit fallen, ausgelöst durch den frühen Tod meines Vaters, eigene innere Entwicklungsprozesse und ich begann mich mit mir selbst zu beschäftigen.

Stück für Stück und mit vielen helfenden Händen begegnete ich meinen inneren Schmerzen, die vor allem aus meiner Kindheit in schwierigen familiären Strukturen herrührten. Immer konsequenter wendete ich den Blick nach Innen.

Heute weiß ich, dass diese innere Entdeckungsreise mir einerseits den Weg zu einem tiefen Verständnis meiner selbst und andererseits zu meinen heutigen Tätigkeiten ebnete.

Durch meine Weiterbildung in „Buddhistischer Meditationspraxis“ beschäftigte ich mich erstmals mit spirituellen Gesetzmäßigkeiten. Doch vor allem lernte ich die Heilkraft der Annahme und des Mitgefühls mit mir selbst kennen.

„Das merkwürdige Paradox ist, dass ich mich verändern kann, wenn ich mich so akzeptiere, wie ich bin.“ (c) Carl Rogers

Und so verwandelten sich meine Wunden langsam zu Perlen.

The wound is the place where the light enters you.“ (c) Rumi

Mit meinen Ausbildungen zur Yogalehrerin zogen neben körperlicher Wohltat noch mehr Erkenntnis und Frieden in mein Leben ein.

Vor allem die Heilkraft der Stille, die starke Wirkungskraft von Meditationen und das Eintauchen in die alten yogaphilosophischen Texte veränderten meine Sicht auf unser aller Leben und uns als Menschen vollständig.

Ich verstand:

You don’t have a soul.
You are a soul.
You have a body.

(c) C.S. Lewis

Durch meine Ausbildung zur Transformations-Therapeutin nach Robert Betz® habe ich gelernt, dass unsere eigenen Glaubens-, Denk- und Verhaltensmuster unser Leben einengen und begrenzen und dass viele unserer, oft gut versteckten, Gefühle darauf warten, von uns gefühlt und dadurch befreit zu werden. Auch durch eigene Prozesse habe ich noch besser fühlen und verstehen gelernt, was uns Menschen am Glücklichsein und am Freisein hindert.

Folgende Aussagen bilden die Grundlage meiner Arbeit:

  • Mein Leben ist ein Spiegel meiner Gedanken über mich und das Leben.
  • Alles, was mir begegnet, hat einen Sinn und lädt mich zum Wachsen ein. Krisen und schmerzvolle Situationen besitzen in dieser Hinsicht ein besonders großes transformatorisches Potential.
  • Die Annahme all dessen was IST und die Übernahme von Verantwortung für ALLES, was ich in meinem Leben vorfinde, sind die Schlüssel zu einem tiefen Glücksempfinden und zum Seelenfrieden.

Meine therapeutische und beratende Arbeit setzt sich aus vielen kleinen Bausteinen zusammen, die ich in meinem Leben gesammelt habe und ich sammle immer weiter...

Ich begleite Menschen liebevoll und kompetent in ihren Frieden, ihre Freude, ihre Kraft und ihre Weisheit.

Ich mache ihnen Mut, auch am Beispiel meines eigenen Lebensweges, dass Lebenskrisen der Beginn von tiefer Heilung sein können.

Und ich stärke ihr Vertrauen darin, dass die Liebe die größte Kraft in unserem gesamten Universum ist.

Liebe ist die einzige Sprache, die alle Menschen und alle Wesen verstehen.“ (c) Williges Jäger